13.11.25

Roam: Ein Gnadenhof fuer Wolfhunde

Am Sonntag haben wir an einer Fuehrung bei Roam in der Naehe von Shelton teilgenommen. Das Gesetz erlaubt privaten Leuten nicht einen echten Wolf zu besitzen, aber in vielen Bundesstaaten duerfen Wolfhunde als Haustiere gehalten werden. Das Tier kann dann bis 95% aus Wolfsanteil bestehen. Tja, viele Hundehalter unterschaetzen was diese Wolfhunde leider brauchen und oft landen sie dann in einem Gnadenhof. Ich war sehr veraergert, dass manche Leute so einen "Hund" in einer Wohnung gehalten haben. Wie bitte??? Im Gnadenhof Roam finden sie endlich alles was sie brauchen und ihre traurigen Vorgeschichten haben ein besseres Ende. Die Betreiber bieten Fuehrungen an, denn die Unterhaltung der Tiere kostet natuerlich Geld und sie wollen auf das Leid und den Tierschutz hinweisen. Die Welt besteht also nicht nur aus Idioten... Es war echt beeindruckend so viele Sachen ueber Wolfhunde zu lernen und einen am Ende auch zu streicheln - davor hatte ich vorher die meiste Angst. Ein Besuch hier lohnt sich wirklich und wir kommen bestimmt wieder hierher!

Der Gnadenhof liegt tief im Wald


Diese nette Dame hat uns viel von den Tieren erzaehlt


Diese zwei hatten auch einen Wolfsanteil von 95%



Ich mach mich in die Hose... Haha...

Wenn der Wolfhund steht ist er groesser als ich

Gruppenbild mit unserem "Botschafter"

Heulende Wolfhunde

10.11.25

Eglon Forest Park

Vorgestern waren wir im "neuen" Eglon Forest Park hier in Kingston wandern. So hat unser Kreis den Park nun genannt, nachdem er ihn vom Bundesstaat erworben hatte. Das Schild haben wir zum ersten Mal hier gesehen... Kleine Fortschritte! 








8.11.25

Meine Biokiste diese Woche

Ich freue mich schon auf die Kuerbiscremesuppe

7.11.25

Backe, backe Broetchen...

Wenn man nicht arbeiten kann, backt man eben Broetchen. Meine Gefriertruhe ist fast komplett voll. Super!!!








4.11.25

Erde wurde geliefert

Wir arbeiten immer wieder ein bisschen am Garten rund ums Haus und machen auch langsam Fortschritte. Nachdem wir uns letztes Jahr zweimal (im Juni und im November) einen Presslufthammer ausgeliehen haben, hat sich nun alles um Erde gedreht. Als wir von unserer Reise wieder zuhause waren, wurde sie geliefert. Wir haben noch reichlich Erde uebrig und so geht die Arbeit weiter...

Natuerlich musste es an dem Tag regnen

4,5 Kubikmeter Erde

Das Loch ist Geschichte

Genauso wie die Zementplatte vom Whirlpool und der Kies


Die Platten lagen am Zaun im Garten rum

29.10.25

Noch ein Paar Handstulpen

Letztes Jahr habe ich ein Paar Handstulpen gestrickt, die ich in den kaelteren Monaten total gern benutze. Mit der gleichen Wolle (in einer anderen Farbe) habe ich nun ein weiteres Paar gestrickt, dieses Mal ist alles ein bisschen laenger geworden. Dadurch sind nun nur die oberen Enden meiner Fingerspitzen der Kaelte ausgesetzt. Fingerlose Handschuhe sind echt cool, denn mit ihnen ist man beweglich und fingerfertig. Und so richtig kalt wird es hier ja nicht... Hehe...






26.10.25

Der letzte Tag unserer Reise - Idaho

Dieser Tag war fast eine Wiederholung vom letzten Jahr in Idaho. Zuerst hatten wir natuerlich ein bisschen Spass mit den Hunden und dann ging es wieder zur Sondahl Pottery in Spirit Lake. Paul hatte vor kurzer Zeit meine franzoesische Butterdose vom letzten Jahr zerbrochen und damit wurde mein heutiger Besuch in der Toepferei besiegelt. Der Kuenstler verschickt seine Produkte nicht mehr und in dem kleinen Laden gilt Selbstbedienung. Dieses Mal habe ich ein bisschen mehr zugeschlagen, denn die Preise sind echt fair und ich versuche Plastiksachen mit Keramik oder Metal zu ersetzen. Da die Wettervorhersage fuer die naechsten Tage nur Regen angesagt hatte, sind wir dann noch am gleichen Tag wieder nach Hause gefahren. So waren wir nach mehr als 2.500 km und nach 9 Tagen spaet abends wieder in Kingston. Zuerst haben wir aber einen leckeren Huckleberry Milkshake in Spirit Lake genossen!

In Athol waren wir wieder auf dem Farragut Trail unterwegs



Danach ging es wieder zur Toepferei



Meine Ausbeute dieses Mal (gleich zwei Butterdosen - haha)

In diesem Teil der Welt dreht sich alles um diese Beeren (Huckleberries)

25.10.25

Kootenai Falls und Ross Creek Cedars

Am naechsten Tag haben wir dann Kalispell, Montana verlassen und sind Richtung Idaho gefahren. Wie schon im letzten Jahr haben wir an den Kootenai Falls angehalten und die angrenzende Haengebruecke ueber den Kootenai River besucht. Meine Arbeitskollegin Jamie hatte mir noch einen anderen Tipp gegeben - auch im Kootenai Nationalforst. Also haben wir Neuland betreten, waren zum ersten Mal auf dem Highway 56 unterwegs und haben die Ross Creek Cedars Scenic Area erkundet. Das ist ein Landschaftsschutzgebiet das fuer seine 1.000 Jahre alten Zedern bekannt ist. Einige der Western Red Cedars haben einen Durchmesser von mehr als 2,5 m. Die Nacht haben wir wieder in dem Best Western in Ponderay, Idaho verbracht. 

Kootenai Falls



Paul auf der Haengebruecke

Ross Creek Cedars

Die Baeume sind einfach toll fuer diese Region


Der Regen hat uns nicht aufgehalten